Mitgliederstand des Schachbundes NRW 1.01.2021

Der Schachbund NRW hat 6 Verbände, 30 Bezirke und 426 Vereine. Die Mitgliedstärksten Vereine mit über 100 Mitgliedern am 1.01.2021 waren

Verein Mitglieder
Schachfreunde Brackel 1930 e. V. 192
Schachgemeinschaft Porz e. V. 171
Schachklub Münster 32 e. V. 167
Schachverein Mülheim-Nord 1931 e. V. 163
Godesberger Schachklub 1929 e. V. 153
LSV Turm Lippstadt 137
Krefelder Schachklub Turm 1851 e. V. 134
Düsseldorfer Schachklub 14/25 e. V. 132
Schachgesellschaft Solingen e. V. 130
Schachfreunde Essen-Katernberg 04/32 e. V. 126
Brühler Schachklub 1920 e. V. 120
SK Blauer Springer Paderborn 1926 e. V. 115
Gütersloher Schachverein von 1923 e. V. 113
Klub Kölner Schachfreunde e. V. 1967 112
Schachverein Erkenschwick 1923 e. V. 111
Bergische Schachfreunde 1923 Bergisch Gladbach e. V. 108
Düsseldorfer Schachverein 1854 106
Schachverein Erftstadt e. V. 105
Vereinigung der Schachsportfreunde Stadtverw. Bonn e. V. 104
Schachfreunde Essen-Werden 1924/80 e. V. 102
Schachclub Rochade Emsdetten 102
Schachgemeinschaft Bünde 1945 101
DJK Aufwärts St. Josef Aachen 1920 101

Mitgliederstand am 01.01.2021 des Schachbundes NRW im Detail - Download

Bundestag beschließt das Jahres­steuergesetz 2020

Das Jahressteuergesetz 2020 wurde nun im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit ist es in Kraft getreten. Damit ergeben sich u.a. folgende Änderungen:
- Übungsleiterfreibetrag: steigt von 2.400 Euro/Jahr auf 3.000 Euro/Jahr
- Ehrenamtspauschale: steigt von 720 Euro/Jahr auf 840 Euro/Jahr
- Umsatzgrenze zur Steuerfreiheit im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb: steigt von 35.000 Euro/Jahr auf 45.000 Euro.
- Gebot der zeitnahen Mittelverwendung: entfällt für Vereine mit max. 45.000 Euro Einnahmen/Jahr
- Gemeinnützigkeit beantragen: Das Finanzamt prüft jetzt nicht mehr nur Ihre Satzung, sondern auch die tatsächliche Geschäftsführung
- Kooperationen mit anderen gemeinnützigen Vereinen begründen nicht mehr per se eine GBR
- ein Verein kann Mittel leichter an andere gemeinnützige Vereine weitergeben, auch wenn diese andere Satzungszwecke verfolgen
- Für spenden bis 300 Euro reicht der vereinfachte Spendennachweis (bisher 200 Euro)

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw51-de-jahressteuergesetz-2020-812872

Tiefe Trauer um Norbert Franke

norbert franke wDer Schachbezirk Bochum trauert um einen seiner ganz Großen!

 Peter Kalkowski -  Am 10.12.2020 verstarb Norbert Franke im Alter von 90 Jahren.

Norbert hat den Schachsport in Bochum wie kaum jemand sonst nachhaltig geprägt. Von 1969 bis 1974 gehörte Norbert dem Vorstand des Bezirkes an und lenkte insbesondere als Manager in vorderster Reihe die Geschicke seines Verein SG Bochum 31 maßgeblich mit.  Mit vielen Auszeichnungen (DSB, NRW, SVR, SBBO) wurde sein Einsatz im Ehrenamt gewürdigt. 

Lieber Norbert, der Schachsport in Bochum vermisst Dich. Wir werden Dich und Dein Wirken nicht vergessen und Dein Andenken bewahren.
Unsere Gedanken sind auch bei Deinen Angehörigen und Freunden. Wir wünschen Ihnen in dieser schwierigen Zeit viel Kraft.

Der Vorstand Schachbezirk Bochum

Ehrenmitglied Karl-Ernst Kiel verstorben †

kielAm 6.12.2020 ist unser langjähriges Ehrenmitglied Karl-Ernst Kiel im Alter von 83 Jahren verstorben.
Als Verbandspräsident Ostwestfalen-Lippe und in der Funktion des Schriftführers hat Karl-Ernst Kiel im Präsidium des Schachbundes wichtige Dinge und Projekte unterstützt. Die Talentförderung und Talentsichtgung war sein besonderes Anliegen.  

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen. 

 


Schachbezirk Teuteburger Wald-West

Frank Bergmann - Wir verabschieden uns heute gemeinsam von unserem Ehrenvorsitzenden und Freund Karl-Ernst Kiel. Er war eine Säule des Schachklubs Halle. Er war stets zur Stelle, wenn es darum ging, den Schachsport zu fördern. Die Liste der Ämter im Verein und Verband, die er irgendwann einmal innehatte, ist sehr, sehr lang, daher nenne ich hier nur sein vielleicht wichtigstes: Er war über 20 Jahre Geschäftsführer und Vorsitzender des Schachverbands OWL und dessen Ehrenvorsitzender. Er war ein Gigant, niemand hat in den letzten 50 Jahren mehr für den Schachsport in Ostwestfalen Lippe getan als er. Wir sind ihm für seinen ausdauernden Einsatz unheimlich dankbar.

Vielen Dank auch Ihnen Frau Kiel und Ihrer Familie. Ohne Ihre Unterstützung und sicher manchmal auch Duldung wäre sein Lebenswerk unvorstellbar.

Er war aber nicht nur Funktionär, sondern vor allem begeisterter und starker Schachspieler. Zu Spitzenzeiten lag seine Wertungszahl um die 2000, damit gehörte er zu den oberen 10% der stärksten Spieler in Deutschland. Seine letzten beiden Wettkampfpartien spielte er im Herbst letzten Jahres, sein letzter Partiegewinn datiert vom 10.11.2019. Er sicherte uns damit einen knappen, wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt. Man sah ihm die Mühen sich zu konzentrieren während der Partie an. Er kämpfte mit sich, und war sichtlich erleichtert, als er endlich gewann. Danach meinte er, sich fast entschuldigend, dass sein Gegner noch älter gewesen wäre als er. Ich weiß gar nicht, ob das überhaupt stimmte, aber es ist auch nicht wichtig. Das Schöne am Schach ist schließlich, dass man in jedem Alter seine Partie genießen und gut spielen kann und das tat er, bis zuletzt. Wenn wir die derzeit unterbrochene Saison im nächsten Jahr erfolgreich beenden werden, ist das auch sein Verdienst.

Er war bis zuletzt Stammgast bei unserem Vereinsabend, hat bei den Ferienspielen geholfen und war immer mit vollem Einsatz dabei. Selbst als seine Kräfte sichtbar nachließen, ließ er sich in die Pflicht nehmen. Ich versuche häufiger Vereinsmitglieder zu motivieren, dieses oder jenes anzupacken, bei Karl-Ernst war das anders, ihn habe ich zuletzt manchmal sogar gebremst. Er sah sich selbst als Macher, und das war er auch.

Vor ein paar Wochen fuhr ich ihn Freitagsabends vom Spielabend nach Hause. Er fragte mich, ob es denn überhaupt in Ordnung wäre, dass er noch käme. Er könne schließlich nicht mehr so wie früher und wolle uns nicht zur Last fallen. Ich entgegnete ihm: „Karl-Ernst, solange Du es erträgst, dass Du die eine oder andere Partie mehr verlierst als früher, sind wir immer froh, Dich zu sehen.“ Er bedankte sich für die Fahrt, lächelte und verabschiedete sich bis zur nächsten Woche. Corona kam dazwischen, es gab leider keine nächste Woche. Wir ahnten beide nicht, dass dies sein letzter Vereinsabend sein würde.

Karl-Ernst, mein Freund, wir werden Dich sehr vermissen und danken Dir von Herzen für alles! 

Fünf NRW-Kaderspieler/innen bei der Online-WM

linda carmenCarmen Voicu-Jagodzinsky - Beim Qualifikationsturnier des DSB zur Vorrunde der Onlineweltmeisterschaften war NRW heute sehr erfolgreich. 
Neben der bereits für die Europavorrunde in der U14w vorberechtigten Luisa Bashylina (SG Solingen) nahmen Alexander Suvorov (SG Porz) in der U18, Melanie Müdder (SG Solingen) in der U18w, Alexander Krastev (SG Solingen) in der U16, Linda Becker (SV Hemer) und Yaroslava Sereda (SG Solingen) in der U14w, Michelle Trunz (Godesberger SK), Hussain Besou (Turm Lippstadt) und Alex Marcziter (SG Porz) in der U10 und Tamila Trunz (Godesberger SK) in der U10w am heutigen Samstag auf der Plattform tornelo an den Qualifikationsturnieren teil.

Alle Spielerinnen und Spieler sind Kaderspieler des Schachbundes NRW.

In der U18 und U16 (jeweils m/w) wurden Halbfinale und Finale über vier Schnellschachpartien ausgetragen. In den anderen Altersklassen war noch ein Viertelfinale über zwei Partien vorgeschaltet. 
Nur Yaroslava Sereda blieb im Viertelfinale auf der Strecke. Alle anderen Akteure erreichten das Halbfinale. 
Dort setzte sich in der U14w Linda Becker erstaunlich sicher gegen die Deutsche Meisterin Saskia Pohle durch. Nach zwei Siegen war sie auch in der dritten Runde immer am Drücker und sicherte mit einer Zugwiederholung das frühzeitige Weiterkommen ab.

Ganz souverän mit jeweils drei Siegen erreichten sich die Trunz-Schwestern in der U12w und U10w die Finalspiele. 
Auch Alexander Suvorov schaffte es in der „regulären Spielzeit über vier Partien. 
Melanie Müdder hatte es in der U18w gegen Nationalspielerin Annmarie Mütsch schwer und schied aus.

In der U10 gab es zwei identisch verlaufende Matches, einmal mit dem besseren Ende für den NRW-Spieler, einmal mit dem schlechteren.
Hussain Besou war Favorit in seinem Spiel, Alex Marciter hingegen war Außenseiter. Die jeweiligen Favoriten gingen mit 2-0 in Führung, mussten dann das 1-2 und den Ausgleich hinnehmen und kamen dann im Armageddon weiter.

Somit standen in zehn Finalspielen fünf NRW-Spieler.

Im Finale der U10 dominierte Hussain zu Beginn und ging mit 2-0 in Führung. Als Hussain auch die dritte Partie gewinnen konnte, war das Match beendet und Hussain stand als WM-Vorrundenteilnehmer fest. 
In der U10w gewann Tamila Trunz zunächst eine Partie, ehe sie zweimal unterlag. In Runde vier schaffte sie es nicht mehr, das Match zu drehen und unterlag schließlich mit 1-3. 
Ihre große Schwester Michelle gewann nach einem Auftaktremis in Runde zwei. Die Niederlage in Runde drei warf sie nicht um. Mit einem Sieg in der vierten Partie gewann auch Michelle ihr Match und erreichte die WM-Vorrunde.

In der U14w kam Linda Becker zu einem glücklichen Weißremis und gewann dann mit Schwarz. Den ersten Matchball konnte sie nicht verwandeln und spielte erneut Unentschieden. Im letzten Spiel konnte sie dann ein besseres Turmendspiel Remis geben und sicherte sich die Qualifikation.
In der U18 verlor Alexander Suvorov die zweite Runde nach einem Auftaktremis. Doch in Runde drei glich er aus und entschied das Match in der Schlussrunde für sich.

Somit gingen von zehn Qualifikationsturnieren vier Siege nach NRW.

Foto: Carmen Voicu-Jagodzinsky, Linda Becker

Mitteilung der Landestrainerin zur Kadernominierung 2021

Caremen Voicu-Jagodzinsky - Aufgrund der besonderen Situation im Jahr 2020, die vermutlich auch noch bis weit ins Jahr 2021 andauern wird, gilt für die Kadernominierungen für das Jahr 2021 folgendes:

Die Kadernominierungen werden durch die Landestrainerin in Absprache mit dem Vizepräsidenten Leistungssport im November 2020 vorgenommen.

Dabei werden insbesondere die Resultate bei den Deutschen Jugendeinzelmeisterschaften berücksichtigt.

Wie auch in den vergangenen Jahren werden die Spielerinnen und Spieler der Altersklassen U16 und U18 nur nominiert, wenn realistisch mit Spitzenplatzierungen bei der Deutschen Jugendmeisterschaft 2021 gerechnet werden kann.

Bei den Spielern der Altersklasse U16 ist eine DWZ von 2100 Mindestvoraussetzung. Bei den Spielern der Altersklasse U18 ist eine DWZ von 2300 Mindestvoraussetzung.

Hierbei wird nicht auf einen bestimmten Stichtag abgestellt. Ein U18-Spieler, der vor der DJEM 2300 hatte, aber bei der DJEM DWZ verloren hat, kann trotzdem nominiert werden.

In den jüngeren Jahrgängen wird vor allem auf die Turnieraktivität (vor allem vor der Pandemie) und auf den Trainingseinsatz abgestellt.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ein Titel und viele Top-Platzierungen bei der DJEM in Willingen

Hussain Besou (Lippstadt) ist neuer Deutscher Meister der U10.

besou
Carmen Voicu-Jagodzinsky - Bei den soeben in Willingen beendeten Deutschen Jugendmeisterschaften gab es weitere Medaillen für Alexander Suvorov (Porz, Silber U18), Judith Sokolowski (Düsseldorf, Bronze U18w), Linda Becker (Hemer, Bronze U14w) Michelle Trunz (Godesberg, Silber U12w) und Tamila Trunz (Godesberg, Silber U10w).

Dazu kamen weitere Top 5-Platzierungen, die bei der DSJ zur Teilnahme an den Spielen bei der Siegerehrung berechtigen.

Vierte Plätze gab es für Melanie Müdder (Solingen, U18w) und Ilya Gutkin (Krefeld, U18) sowie fünfte Plätze für Valerija Naumenko (Hemer U18w) und Eva Rudolph (Düsseldorf U16w)

Aufgrund der Pandemie musste die DJEM nicht nur verschoben werden, sondern auch auf zwei Wochen verteilt werden. Zunächst spielten die Altersklassen U14-U18. Danach spielten die Altersklassen U10 und U12.

Natürlich haben die Spielerinnen und Spieler und ihre Eltern den größten Anteil an den Erfolgen. Dafür meinen herzlichen Glückwunsch! Aber auch die Stützpunkttrainer haben in den vergangenen 16 Monaten wieder eine hervorragende Arbeit geleistet.

Vor allem aber verdienen die Heimtrainer ein großes Lob. Schon in den vergangenen Jahren zeichnete sich ab, dass die besten Resultate von solchen Spielern erzielt wurden, die entweder vor Ort in Willingen oder online mit ihren Heimtrainern gearbeitet haben. In diesem Jahr war dies erst recht der Fall.

Von den Heim- und NRW-Kadertrainern seien stellvertretend Artur und Nadia Jussupow und Alexander Berelowitsch genannt. Elena Trunz ist als Mutter und Trainerin für zwei Silbermedaillen maßgeblich verantwortlich.

Die stärksten Spielerinnen und Spieler werden zudem seit Beginn der Pandemie von mir in zusätzlichen Onlineeinheiten gefördert. Fast alle Spieler aus dieser Gruppe nahmen an der DJEM teil. Mit fünf Medaillen war das Ergebnis sehr erfreulich.

Ein ganz großer Dank geht an die DSJ, die es trotz aller Widrigkeiten geschafft hat, das Turnier durchzuführen, so dass es auch in diesem Jahr in allen Altersklassen Deutsche Meisterinnen und Meister gibt.

Wollen wir hoffen, dass 2021 wieder etwas Normalität einkehrt. Allen Teilnehmern und auch denen, die die Qualifikation in diesem Jahr (knapp) verpasst haben, wünsche ich für die nächsten Turniere – wann auch immer diese stattfinden – viel Erfolg!

Landesweit einheitliche Maßnahmen bei steigenden Coronazahlen gelten auch für den Sport

Der Landessportbund NRW informiert über die Folgen der neuen Coronaschutzverordnung NRW vom 16.10.20 gültig bis zum 30.10.2020.

Nachfolgend möchten wir Sie über die aktuellen Anpassungen informieren:

  • Coronaschutzverordnung – NRW-weite Gültigkeit
  • In gesamt NRW gelten bei Inzidenz-Werten unter 35 unverändert die bisherigen Vorgaben
  • Für den bundesweiten Teamsport gilt nun: liegt der Wert der Neuinfektionen im Austragungsort über 35 pro 100.000 Einwohnern (Inzidenz) sind keine Zuschauer mehr zulässig
  • Lokale Einschränkungen bei der Gefährdungsstufe 1 – Wert der Neuinfektionen über 35 pro 100.000 Einwohnern (Inzidenz)
  • Beim Sport-, Trainings- und Wettkampfbetrieb gilt:
    • für Zuschauer, Aktive in Pausenzeiten und abseits der Sportfläche sitzende Zeit-/Kampfgerichte gilt durchgängig die Maskenpflicht.
  • Lokale Einschränkungen bei der Gefährdungsstufe 2 – Wert der Neuinfektionen über 50 pro 100.000 Einwohnern (Inzidenz)
  • Beim Sport-, Trainings- und Wettkampfbetrieb gilt: 
    • Für Zuschauer, Aktive in Pausenzeiten und abseits der Sportfläche sitzende Zeit-/Kampfgerichte gilt durchgängig die Maskenpflicht.
    • Es dürfen keine Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden (inkl. Zuschauern) draußen und 250 in Innenräumen durchgeführt werden.
    • Ab dem 4. Tag nach der Feststellung der Gefährdungsstufe 2 (Inzidenz >50) sind Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen unzulässig, wenn nicht drei Tage vorher dem Gesundheitsamt ein Hygienekonzept vorgelegt wurde.
  • Verfügungen der Kreise und kreisfreien Städte
  • In den Kreisen und kreisfreien Städten können weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens angeordnet werden, wenn nach 10 Tagen der Inzidenzwert > 50 nicht zum Stillstand gekommen ist. Diese weitergehenden Maßnahmen müssen jeweils bei den zuständigen Behörden vor Ort abgefragt werden.

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Corona Verordnungen, Allgemeinverfügungen und Erlasse des Landes NRW 

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